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Bergauf Bergab Bd.2
Bergauf Bergab, Band 2
Nichts im Leben endet oben.
Humorvolle und hintergründige Geschichten vom Macher der bekannten Bergsteiger-Fernsehsendung im Bayerischen Rundfunk.
von Hermann Magerer
Bergverlag Rother 2004, 1. Auflage
ISBN-13: 9783763370474 / ISBN-10: 3763370471
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Produkteigenschaften
- alpine Literatur
- gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag
- 12,5 x 20,0 cm, 439 g
- 320 Seiten
- 38 Abbildungen (s/w)
Infotext (Bergverlag Rother)
Hermann Magerer, 22 Jahre lang üMacherü der weit über Bayerns Grenzen hinaus bekannten Bergsteiger-Fernsehsendung übergauf ü bergabü, kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Bereits 1954 begann sein beruflicher Werdegang beim Bayerischen Rundfunk, wo er schon bald zum Kameramann und dann zum Sportreporter avancierte. 1975 schlieülich hob er die Bergsteiger-Sendereihe mit dem Titel übergauf ü bergabü aus der Taufe. 1998 erschien sein Buch mit dem Titel üBERGAUF ü BERGAB, Erzühlungen mit Hintergedankenü. Dem ersten, erfolgreichen Band seiner Erzühlungen folgt hier nun der zweite ü mit dem Untertitel üNichts im Leben endet obenü. Die Geschichten aus seinem beruflichen und privaten Bergsteigerleben sind nachdenklicher geworden ü aber sie bleiben gewohnt kritisch, ironisch, humorvoll.
Hermann Magerer nimmt uns mit seinen Geschichten wieder mit in die Berge der ganzen Welt. Dabei geht es ihm aber nie um die Leistung, um den prominenten Namen eines Berges, um die Hühe des Gipfelziels, sondern immer um die menschlichen Begegnungen, um die besonderen Erlebnisse mit seinen Begleitern oder mit den Einheimischen.
Er behandelt das Thema üUnterwegs sein in der Naturü sehr facettenreich: Er berichtet von den Bergen als üdem schünsten Arbeitsplatz der Weltü, aber auch als einem Raum, der Platz bietet für Transzendenz-Erfahrungen. Magerer denkt nach über das Thema Bergsteigen in den Medien und über den üAusverkaufsalpinismusü, er stellt sich die Frage nach dem üWieü des Bergsteigens und ob es feste Regeln geben sollte. Aber er berichtet einfach auch von ganz persünlichen Erlebnissen, wie er selbst zum Bergsteigen gekommen ist, was ihm und seiner Frau das alpine Gleitschirmfliegen gibt oder was ihm die Begegnungen mit bestimmten Menschen bedeuten. Er schreibt ein Loblied auf alle Bergsteigerfrauen und auf seine Frau im Besonderen und er erzühlt auch üPipi-Faxü-Geschichten, also einfach auch nur Geschichten zum Schmunzeln ü denn üSchmunzeln heilt Frust und Grantü.
Allen Unkenrufen über den Ausverkauf der Berge zum Trotz lautet Hermann Magerers Fazit: üIch glaube, wir werden sie noch lange finden, wenn wir sie wirklich suchen, die heilen Berge oder unser Heil in den Bergen.ü
Tipp der Redaktion
| Dieses Buch in gebundener Ausgabe bietet besten Lesespass für Bergsteiger, Wanderer bzw. Freunde der Alpen und eignet sich natürlich auch als schünes Geschenk. |
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